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Das Kloster soll so angelegt werden,
dass sich alles Notwendige innerhalb des Klosters befindet.

Regel des Hl. Benedikt, Kap. 66,6

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Die Klosteranlage wurde in den Jahren 1976-1980 als moderner Rundbau nach den Plänen von Arch. Dipl. Ing. Walter Hildebrand errichtet. Die Anordnung der Räumlichkeiten im Inneren erfolgte in Anlehnung an die Pläne mittelalterlicher zisterziensischer Klosterbauten.

 

Die Kreisform des Gebäudes versinnbildlicht die Unendlichkeit,

die Ewigkeit in Gott.

Der Innenhof, der Kreuzgarten, lenkt den Blick nach oben – in den Himmel.

In der Mitte befindet sich eine Regenwasser-Zisterne, deren Aufsatz eine Kopie der Mariazeller Muttergottes trägt.

„Ein verschlossener Garten ist meine Schwester Braut,

ein verschlossener Born, ein versiegelter Quell.“ (Hld 4,12) 

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Der Kreuzgarten wird umschlossen vom Kreuzgang.

Anstelle eines Dachreiters, wie bei den Zisterzienserkirchen üblich, wurde ein Stiegenhaus als niedriger Glockenturm ausgebaut, überragt von einem großen Holzkreuz.

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Im ersten und zweiten Obergeschoss befinden sich die Zellen der Schwestern, im Pfortenbereich stehen einige Gästezimmer zur Verfügung, jeweils mit einer kleinen Loggia vorgelagert.